Industrie

 

AG mit 68 Angestellten (Fenster, Innenausbau, Parkett und Holzbau)

Der Kunde wollte grosse Schwankungen in den Monatsabschlüssen in den Griff bekommen und bessere Vorhersagen treffen können.

  • Teilprozesse Projektleiter - Buchhaltung analysiert
  • Bewertung angefangene Arbeiten nach der PoC Percentage of Completion in bestehendes Abgrenzungstool integriert (Excel)
  • Betriebswirtschaftliche Beratung

 

AG (Produktion und Vertrieb von Naturheilmittel)

Die Firma suchte einen neuen Verantwortlichen für das Finanz- und Rechnungswesen.

Im Sinne des KMU-Comfort-Konzeptes wurden dabei folgende Tätigkeiten ausgeführt: 

  • Unterstützung beim Quartals- und Jahresabschlusses inkl. Kontenabstimmungen deutscher Tochtergesellschaft
  • Anpassung Kontenplan gemäss den neuen Rechnungslegungsvorschriften
  • überarbeiten der Anlagenbuchhaltung (Excel)
  • neue Budget- und Liquiditätsplanung
  • Unterstützung bei Pendenzen wie Inventarbewertung, Kapitalerhöhung, diverse Analysen etc.
  • Optimierung Lohnbuchhaltung (Lohnartensteuerungen etc.)
  • Unterstützung der neuen Buchhaltungsmitarbeiterin
  • Betriebswirtschaftliche Beratung

 

AG (Energieversorger)

Der Kunde benötigte Unterstützung, um verschiedene Arbeiten in der Anlagenbuchhaltung (Abacus) zu realisieren.

  • Analyse und Aufbau einer Umsetzungsdokumentation inkl. Anleitungen
  • Verlinkung Stammdaten auf alte Kategorien korrigiert
  • Einrichten einer neuen Selektion, um liquidierte Anlagen rasch aufzufinden
  • Konsistenzkontrollen und Reorganisation offener, alter Geschäftsjahre durchgeführt
  • Entwicklung und Umsetzung neue Sicht (Buchungskreis)
  • Einführung automatische Zinsberechnung WACC auf Restwerten inkl. deren Verbuchung
  • Neue Systematik mit Ober- und Unteranlagen eingeführt
  • Betriebswirtschaftliche Beratung

 

AG mit 12 Angestellten (Maschinenbau, Prototypenbau, Einzelteilefertigung)

Der Kunde wollte seine Administration verbessern und dadurch auch Risiken vermindern.

  • Teilprozesse von der Offerte bis zur Rechnungsstellung
  • Dokumente dazu ausarbeiten inkl. Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Nachfolgeregelungsvertragsentwurf für ein bisher von einem Dritten verkauften Produkt
  • Vermittlungsvertragsentwurf für diesen Dritten inkl. möglicher Provisionsregelung
  • Unterstützung beim Erstellen Auftragsbestätigung, 1. Akonto, 2. Akonto und Schlussrechnung
  • Rechtliche Hinweise betreffend der eigenen Zeichnungsberechtigung und derjenigen der Kunden (Check Zefix)
  • Abnahme-Dokument aktualisiert und eingeführt
  • Richtige Handhabung der MWST bei Verrechnungsgeschäften (Anrechnung zurückgenommene Anlage)
  • Unterstützung im Personalprozess (Fristlose Kündigung)

  

AG (Maschinelle Metallbearbeitung, Kunststoffspritzerei, Montage, Entwicklung)

Teil einer kleineren, international tätigen Unternehmensgruppe, Interim-Leiter Finanzen + Controlling

  • Finanz- und Rechnungswesen, Tagesgeschäft
  • Controlling und Reporting
  • Massive Kontaktpflege mit den Lieferanten wegen ungenügender Liquidität
  • Jahresabschlussarbeiten 2013
  • Budget- und Liquiditätsplanungen 2014
  • Erste Arbeiten an Szenarien für eine höhere Werksauslastung
  • Einbringen des eigenen Netzwerkes zur Gewinnung von Spezialisten
  • Kostenoptimierungen
  • Aufbau industrielles Rechnungswesen inkl. Kostenstellen und Kostenträgerplan
  • Einführung von Stunden- und Maschinenrapporten, Materialbezugsscheinen
  • Rekrutierung und Einführung neuer Mitarbeiterin im Finanz- und Rechnungswesen
  • Massgebliche Unterstützung bei der Vorbereitung der Nachlass-Stundung

   

GmbH (Präzisionsmechanik)

Die Firma befand sich am Abgrund. Rasches Handeln war entscheidend:

  • Aufnahme Liquiditätsstatus
  • Organisieren eines Treuhandbüros zur Aufarbeitung der Buchhaltung der letzten 2 Jahre
  • Klären der Aktiven und Passiven
  • Verhandeln mit Gläubigern. Ausarbeiten eines Vergleichsvorschlages in einer Rechtsangelegenheit. Dadurch konnte für den Kunden ein sehr guter aussergerichtlicher Vergleich erzielt werden.
  • Gröberes Steuerproblem gelöst
  • Konkurs und damit grossen Schaden für den Inhaber abgewendet, dadurch konnte sich der Inhaber wieder auf seine Stärken konzentrieren und die Unternehmung zu nachhaltigem Wachstum führen
  • Laufende Unterstützung in kaufmännischen und administrativen Belangen

 

AG mit 10 Angestellten (Blechverarbeitung, Liegenschaftsverwaltung)

Die Unternehmung hatte in der Administration ungenutzte Personalressourcen. Die FR-Consulting GmbH erhielt folgenden Auftrag:

  • Insourcing der Buchhaltung (Phase I)
  • Insourcing des kaufmännischen Teils der Liegenschaftsverwaltung (Phase II)
  • Aufbau Buchhaltung inkl. Budget- und Liquiditätsplanungen, Saldoübernahme, Nebenkostenabrechnungen
  • Schulung und Betreuung der Mitarbeiter
  • Kaufmännische Leitung inkl. Jahresabschluss und Steuern
  • Erstellen und Präsentieren von Verkaufsunterlagen für einen Firmenteil
  • Suchen und empfehlen einer neuen Revisionsstelle
  • Langfristige Mehrjahresplanungen Budget- und Liquidität aufgebaut
  • Gutachten erstellt

 

AG mit 150 Angestellten (Elektronikkomponenten Spritzguss, Stanzerei und Galvanik), Gesamtkonzern mit 3'200 Angestellten

Einsatz als ad interim CFO für Tochterfirma in der Schweiz. Mandatsdauer: März 2008 - Februar 2009. Dabei wurde mit folgendem ERP gearbeitet: SAP FI, CO, MM, PPS, CO-PA, etc.

Auszug aus dem Referenzschreiben:

  • Erarbeiten Unterlagen und Berechnung für die Steuererklärung Fusion, inkl. Konsolidierung und interkantonale Steuerteilung.
  • Analyse Betriebsbuchhaltung, Kostenstellenstruktur, Materialwirtschaft, Kalkulation und Anlagenbuchhaltung.
  • Im Projekt Plaut: Controlling der Tochterfirma Schweiz dem aktuellen Stand der Praxis anpassen und diese Elemente soweit möglich auch an die Muttergesellschaft zu übertragen.
  • Umbau Finanz- und Betriebsbuchhaltung (Anlagenbuchhaltung bereinigen, neuen Kostenstellenplan erstellen, etc.).
  • Wirtschaftsförderung Kanton Bern und Solothurn. Abklären Fördermöglichkeiten, um damit den Standortentscheid zu untermauern.
  • IKS Internes Kontrollsystem: Erste Entscheide getroffen und mit Risikoraster gestartet. Präsentation Konzept an Generalversammlung.
  • Monatsabschlussarbeiten, Koordination der Termine und Reporting. Abweichungen begründen und YEE berechnen.
  • Besprechungen und Präsentationen (Budget, Jahresabschluss etc.) in der Konzernzentrale in Norddeutschland.
  • Budget für das Fiskaljahr 2009 mit neuem Budgettool termingerecht erstellt. Übertrag Budgetzahlen ins SAP und ins Konzernreporting.
  • Landkauf Grundstück: Vertragsprüfung, verschiedene Abklärungen Vorkaufsrecht Pächter, Gewährleistungen im Zusammenhang belasteter Böden.
  • Abklären verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten und Ausarbeitung einer Empfehlung an den Vorstand.
  • Kapitalerhöhung: Ausarbeiten einer Empfehlung an den Vorstand mit verschiedenen Szenarien unter Berücksichtigung des Kreisschreibens der ESTV.
  • Projekt Umstellung Logistik und Übernahme des Zentrallagers in Norddeutschland. Klären der kaufmännischen und steuerlichen Folgen.
  • Terminplanung, Arbeitsteilung, Einführung neuer CFO per 1.1.2009.
  • Termingerechter Jahresabschluss per 30.09.2008 (fast close) nach OR und HGB. Betreuung Revisionsstelle.

  

AG mit 50 Angestellten (Elektronik), Gesamtkonzern mit 1'800 Angestellten

Bei dieser Unternehmung herrschte ein getrübtes Arbeitsklima. Deshalb sollte das Finanz- und Rechnungswesen als zentraler Knotenpunkt analysiert und optimiert werden. 

  • Analyse mittels Interviews und Auswertungen des Finanz- und Rechnungswesens
  • dabei stellte sich heraus, dass es sinnvoll ist, auch die Lohnverarbeitung miteinzubeziehen
  • die Schnittstellen zum Einkauf und zum Verkaufsinnendienst wurden ebenfalls untersucht
  • in einem Bericht wurden viele Verbesserungsmassnahmen aufgezeigt und auch, wie diese umgesetzt werden können
  • Berechnung des Einsparpotentials
  • aufgrund der sehr konkret formulierten Massnahmen konnte die Unternehmung diese selber umsetzen 
  • in den darauf folgenden Mitarbeitergesprächen konnte der überaus positive Wandel eindrücklich festgestellt werden

 

AG mit 35 Angestellten (Blechverarbeitung)

Dem Geschäftsführer fehlten die betrieblichen und finanziellen Führungszahlen. Die Buchhalterin im Betrieb konnte mangels eigener Erfahrungen den Geschäftsführer nicht unterstützen. Folgende Aufgaben durfen erarbeitet und gelöst werden:

  • Betriebsanalyse
  • Aufbau Kostenrechnung, Controlling und Kalkulation
  • Betriebswirtschaftliche Beratung. Dabei wurde der Betrieb kostenrechnungsmässig in die Bereiche Lohnarbeiten und Eigenprodukte aufgeteilt
  • Erarbeiten kurzfristiger Massnahmen zur Liquiditätsverbesserung

 

Einzelfirma mit 10 Angestellten (Kältetechnik)

Der Geschäftsführer einer Einzelfirma wollte abklären lassen, wie diese in eine Aktiengesellschaft überführt werden kann. Dabei mussten familiäre Überlegungen mitberücksichtigt werden. Aufgabe:

  • Durchführung einer Ist-Analyse mit dem Ziel, dass daraus eine Strategieempfehlung für das weitere Vorgehen im Sinne einer Überführung der Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft entwickelt werden kann.
  • Um die Zielerreichung zu unterstützen, wurden auch Betriebskosten analysiert und erste steuerliche Aspekte (Optimierung) mitberücksichtigt. Dabei wurden auch Gespräche mit der langjährigen Treuhandstelle geführt.

 

Internationaler Rohstoffkonzern (Holdingsitz in CH)

Innerhalb eines Teams kam es zu einem kurzfristigen Personalengpass. Daraus ergab sich folgender Kurzeinsatz:

  • Mitarbeit bei der Konsolidierung von 35 Tochterfirmen (english) als Vorbereitung für den Börsengang

 

GmbH (Metallveredelung)

Ein wichtiges Betriebsmittel erlitt einen Totalschaden. Für den Ersatz war kein Geld in der Kasse. Der Inhaber wusste nicht mehr weiter und wollte sich für das weitere Vorgehen beraten lassen. Rasches Handeln war gefragt.

  • Die Buchhaltung war in einem äusserst argen Zustand und Abschlüsse fehlten
  • Aufnahme Liquiditätsstatus und Erarbeitung einer Kurzanalyse: diese ergaben, dass die Firma nicht zu retten war
  • Vorbereiten Konkurs
  • der Schaden für den Inhaber und für die Gläubiger konnte begrenzt werden

 

AG mit rund 100 Angestellten (Energieversorger: Stromproduzent und Verteiler von Strom, Wasser und Gas)

Mandatsdauer 1.9.2010 - 14.07.2011 (60%). Auszug aus dem Referenzschreiben:

  • Anbinden des Nebenbuches Anlagenbuchhaltung an das Hauptbuch im Abacus und Bereinigung der Differenzen in 4 Buchungskreisen.
  • Rekonstruktion und Nachweis historischer Anschaffungswerte und deren Einarbeitung (Restatement).
  • Plausibilisierung der systemischen und fachlichen Umsetzung des Nebenbuches Anlagenbuchhaltung im Abacus. Dies unter Würdigung vieler Stakeholders (Stromregulator, Wasser, VR, Kader, Vorbereitung für die Einführung von Swiss GAAP FER). Dazu mussten sämtliche Steuerungen überarbeitet werden.
  • Aktivierung der Investitionsprojekte: Beinhaltet das Erarbeiten der Stammdaten pro Projekt, die fachliche Abstimmung mit den Projektleitern und das Verbuchen im Abacus.
  • Aktive Bewirtschaftung der Anlagenbuchhaltung während der Mandatsdauer (Jahresabschlussarbeiten, Abschreibungsläufe, Mutationen etc.).
  • Sicherstellen der Inputs aus der Anlagenbuchhaltung in das ordentliche finanzielle Reporting, sowie in das regulatorische Reporting des Stromnetzes (ElCom) und der Wasserrechnung. Dazu wurden kundenspezifische Reports direkt aus der Anlagenbuchhaltung aufgebaut.
  • Konzeption, Bau und Betrieb der fachlichen Anbindung des technischen Führungsinformationssystems (Lifos) zur Anlagenbuchhaltung im Abacus mit der Implementation eines technischen Mengengerüstes (Meter, Stück, Franken pro m/Stück).
  • Einführung einer automatisierten Preisindexierung für die Berechnung von Wiederbeschaffungswerten.
  • Einpflegen von Versicherungswerten zur aktiven Policenverwaltung, von amtlichen Werten und von Grundbuchdaten.
  • Fachliche Einführung des Anlagenbuchhalters (Festanstellung).
  • Erarbeitung von Dokumentationen rund um die Anlagenbuchhaltung (Investitionsprozess, Anlagenzugänge, Abschreibungsläufe, Anlagenabgänge etc.).
  • Betriebswirtschaftliche Beratung in verschiedenen Themenbereichen: Kostenstellenrechnung, Wasserrechnung, Liegenschaften etc.

 

AG mit rund 320 Angestellten (Industriepharma)

Der für das internationale Verkaufsgeschäft zuständige VicePresident war auch für die Führung verschiedener ausländischer Tochterunternehmen verantwortlich. Diese rapportierten direkt an ihn. Für diese für ihn neuen Aufgabenstellungen fehlten ihm die Zusammenhänge.

  • Die FR-Consulting GmbH stellte ihm ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes betriebswirtschaftliches Einzelcoaching zusammen.
  • Dieses versetzte ihn in die Lage, besser hinter die Zahlen zu sehen und seine bisherigen Kenntnisse aufzufrischen und zu ergänzen.
  • Bereits an der nächsten Geschäftsleitungssitzung konnte er beim Zahlenteil aktiv teilnehmen und die richtigen Fragen stellen

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